TECHNISCHE DOKUMENTATION

1.  ALLGEMEINE

(Allgemeine Empfehlungen enthalten Informationen, die für jedes Vorhaben relevant sind)

1.1. Dokumentation erstellt ist in PL, EN, DE gemäß den Regeln der technischen Zeichnung (ISO 128).

1.2. Verwenden Sie Ihr eigenes Dateibenennungssystem – Zeichnungsnummer / Zeichnungsbeschreibung

1.3. Bearbeitbare Form der hochgeladenen Dateien, bevorzugt *.dwg, *.dxf, *.STEP *.pdf

1.4. Angaben zum Material (Sorte, Dicke, Menge, Art der Oberflächenbeschaffenheit usw.)

1.5. Definieren Sie bei Beschichtungen (Lackieren, Verzinken, Vernickeln usw.) die Norm und die Anforderungen für den Prozess.

1.6. Die zu den Prozessen passenden Normen und Toleranzen: Laserschneiden: PN-EN ISO 9013; mechanisch und plastisch bearbeitete Teile: PN-EN ISO 2768; geschweißte Teile: PN-EN ISO 13920.

1.7. Jede Änderung in der Zeichnung sollte mit einer Änderung der Revision im Dateinamen und in der Zeichnungstabelle verbunden sein (neue Revision – neue Zeichnung).

1.8. Legen Sie keine Zeichnungen von mehreren Teilen in einer Datei vor.

1.9. Bitte beachten Sie, dass es zulässig ist, die scharfen Ecken der lasergeschnittenen Teile abzurunden, Abrundungsradius ~ 10% * Materialstärke.

2. EMPFEHLUNGEN FÜR DAS LASERSCHNEIDEN.

2.1. Zeichnungsmaßstab 1: 1.

2.2. Eine Zeichnung im *.dxf-Format – für Details für den Laser sollte nur die Außen- und Innenkonturen des Teils enthalten (ohne Abmessungen, Tabellen usw.).

2.3. Keine Splines, offenen Konturen, Blöcke, überlappenden Linien usw.

2.4. In wesentlichen Fällen – Markierung der Stellen von Mikroverbindungen, Gravierung (gelbe Linien), Schliffrichtung, Verteilungsrichtung in Bezug auf das Walzen von Blechen usw.

2.5. Halten Sie sich an das Prinzip: ein Detail – eine *.dxf-Datei.

2.6. Bitte beachten Sie, dass es zulässig ist, die scharfen Ecken der lasergeschnittenen Teile abzurunden, Abrundungsradius ~ 10% * Materialstärke.

3. EMPFEHLUNGEN ZUM BIEGEN

3.1. Liefern Sie ein *.STEP-Modell oder eine *.dwg- oder *.pdf-Zeichnung an, die das flache Muster, eingezeichnete, bemaßte und beschriebene Biegelinien (Richtungen, Grade und Radien), Detailprojektionen nach dem Biegen und Informationen zur Projektionsmethode (Europäisch/Amerikanisch)

3.2. Der Biegeradius sollte nicht kleiner als die Blechdicke sein (vorzugsweise ein Radius, der der Materialstärke entspricht).

3.3. Beachten Sie, dass es abhängig von der Materialstärke minimale Biegeabstände gibt und Öffnungen unterhalb dieses Abstands verzerrt werden. Sie können hier externe Bearbeitungen der Kraftauswahl-Tabelle verwenden, z. B. http://www.plasmet.net/technologia

3.4. Biegungslinien auf Halbzeugen und bearbeiteten Teilen mit einer durchgehenden dünnen Linie (ISO 128-20) markieren.

4. EMPFEHLUNGEN FÜR DIE MECHANISCHE BEARBEITUNG.

4.1. Liefern Sie nach Möglichkeit das *.STEP-Modell, das erforderliche *.dwg oder *.pdf ein.

4.2. In der Zeichnung die Anforderungen an die Oberflächenqualität (Rauigkeit) angeben.

4.3. Markieren Sie die Knickkanten, sowie die äußeren und inneren Radien.

5. EMPFEHLUNGEN ZUM SCHWEIßEN.

5.1. In der Zeichnung die Schweißnähte (Art und Abmessungen) markieren.

5.2. Bei zusammengesetzten Bauteilen eine mehrstufige Produktstruktur beibehalten (BOM)

Fertigprodukt – Stückzahl

Rohling A – Stückzahl

Material A

Rohling B – Stückzahl

Material B

Es ist zu beachten, dass die scharfen Ecken lasergeschnittener Elemente abgerundet sein können, der Rundungsradius ~ 10% * Materialstärke;

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